Für äh Suuberi Seepromenade

«Weniger Littering am See – für eine attraktive Seepromenade in Zürich»

Das Problem

«Es wurden in den letzten Jahren zunehmend aggressives Verhalten in den Abendstunden festgestellt.»

Seit längerem lässt sich beobachten, dass die allseits beliebte Seepromenade zunehmend mit Littering verunstaltet wird sowie aggressives Verhalten und Autoposing Anwohnern daran hindert, sich in den Abendstunden am See aufzuhalten. Verschärft wurde das Problem seit dem Frühling 2020, als die Corona-Massnahmen das Ausgangsverhalten nach draussen verlagert haben. 

Das Littering ist nicht nur ein optisches Problem: Herumliegender Müll ist umweltschädlich, geruchsintensiv und zieht Ungeziefer an. Zudem verursacht die Einsammlung des Mülls Zusatzkosten, für welche die Anwohnern der Stadt aufkommen müssen.

Des Weiteren wurde in den letzten Jahren zunehmend aggressives Verhalten in den Abendstunden festgestellt. Solches Verhalten, sowie die Lärmemission von Autoposern, ist für die Stadtbevölkerung nicht akzeptierbar. Die Seepromenade sollte für alle Anwohnern sowie Besuchern ein Ort der Erholung sein, weshalb ein friedliches und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitmenschen unabdingbar ist.

Wir fordern

1. An die Besucher der Seepromenade:
A) Müll gehört in den dafür vorgesehenen Abfallcontainer – Besucher der Seepromenade sind aufgefordert, ihn entsprechend zu entsorgen.
B) Respekt gegenüber den Mitmenschen – Die Seepromenade ist für alle da. Aggressives Verhalten ist unakzeptabel.
C) Anwohner haben ein Recht auf Ruhe – Autoposing in den späten Abendstunden ist asozial und peinlich. Schont euren Motor und fahrt in einer anständigen Weise durch die Quartiere.

2. An die Stadt Zürich

A) Ohne Abfallcontainer keine anständige Abfallsammlung – Die Stadt hat zusätzliche Entsorgungsmöglichkeiten aufzustellen, damit die Besucher:innen ihren Aufräumpflichten auch nachkommen können.

B) Prävention durch Kontrolle – Überwachungskameras und regelmässige Polizeistreifen währen den kritischen Abendstunden an der Seepromenade wirken präventiv und erhöhen das Sicherheitsempfinden.

C) Schützt die Anwohner – Autoposing gehört unterbunden. Lärmkontrollen mit dazugehörigen Bussen hilft dabei, den entsprechenden Verursachern die Lust an der Poserei zu nehmen. In erster Linie ist aber dabei immer den Bedürfnissen der Anwohner des Seefelds Rechnung zu tragen, da diese am meisten von den Massnahmen betroffen sind.

Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe von Anwohner des Seefelds sowie der umliegenden Quartiere, welche sich für eine hohe Lebensqualität der Stadt einsetzen. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist allseits beliebte Zürichsee, weshalb wir uns zusammengetan haben um uns auf dem politischen Weg für die Seeanlage sowie für die angrenzenden Quartiere einzusetzen: Für e suuberi Seepromenade!

Unterstützt für den FDP Kreis 7+8 und Jungfreisinnige Stadt Zürich. #suuberiseepromenade

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